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    Neues aus der Heilpraxis

26.10.2020

Viren begegnen mit einem gestärkten Immunsystem

Hier einige Tipps um das Immunsystem zu stärken:

  • Cystus pandalis : Mehrmals täglich 1 Tablette lutschen
  • Artemisia Tee: Mehrmals täglich eine Tasse trinken (gibt es auch als Kapseln)
  • Frische Luft: Spaziergänge sind sehr wertvoll
  • Silberwasser: Vor dem Einkaufen und auch danach die Nase und den Mund mit Silberwasser (25 ppt) besprühen (in der Apotheke erhältlich, auch Sprühflaschen)
  • Symbioflor 1: Mehrmals täglich 5 Tropfen in den Mund nehmen
  • Ölziehen: Morgens, mittags und abends, direkt nach dem Aufstehen 1 Eßl. Olivenöl in den Mund nehmen, 3-5 Min. gurgeln und kauen. Ausspucken. Den Mund mit lauwarmem Wasser gut ausspülen, Zähne putzen.
  • Wasser: Viel trinken!!!!
  • Vitamin D und Vitamin C, Zink
  • Entgiftung: Zeolith und Heilerde
  • Hausmittel: 200 g Ingwer raspeln, 20 Min. mit 1 Ltr. Wasser köcheln lassen, abkühlen. 3 EL Honig dazu. Wenn ganz abgekühlt noch Saft von 2 Zitronen dazugeben. 2 Schnapsgläser pro Tag.

28.07.2020

Histaminose

Was ist Histamin?

Histamin ist ein Gewebshormon (biogenes Amin) und wird in den Mastzellen produziert. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Abwehr von körperfremden Stoffen, im Magen-Darm-Trakt, bei der Regulation der Magensäureproduktion, in der Beweglichkeit, bei der Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus und auch bei der Appetitkontrolle wirkt Histamin als wichtiger Regulator.

Wie kommen wir zu Zuviel Histamin?

  • Histamin entsteht beim Abbau von Eiweiß, d. h. bei alles Lebensmittel, die eine Lagerung durchmachen, wird viel Histamin freigesetzt.
  • Es gibt auch Lebensmittel, die in der Lage sind, die Histaminfreisetzung anzuregen (z. B. Erdbeeren), was eine Urtikaria verursachen kann.
  • Durch Entzündungen kann es auch zu einer Verminderung des Enzyms DAO kommen, das für den Histaminabbau verantwortlich ist.
  • Der Abbau von Histamin durch DAO kann auch durch den Verzehr von Orangen, Pflaumen, Schokolade, Bananen und Alkohol gehemmt werden. Auch durch einen Candida-Befall wird die DAO gehemmt und die Einnahme von verschiedenen Medikamenten.

Welche Symptome entstehen?

Magen-Darm-Erkrankungen, Übelkeit, Völlegefühl nach dem Essen, Blähungen, Reizdarm, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Asthma, Nasenprobleme, Hypotonie, Hautveränderung, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Angst- und Panikanfälle, Schwindel etc.

Therapiemöglichkeiten

26.05.2020

Vitamin C zur Stärkung des Immunsystems

Infusionstherapie gegen oxidativen Stress

Vitamin ist ein wasserlösliches Vitamin und kann daher nicht im Körper gespeichert werden. Da der Körper nicht in der Lage ist, Vitamin C selbst herzustellen, muss es von außen zugeführt werden.

In unserem Körper entstehen durch Stoffwechselvorgänge die sogenannten freien Radikale. Diese sind hochreaktiv und sehr aggressiv. Sie enthalten ungepaarte Elektronen, die bestrebt sind, einem anderen Atom Elektronen zu entreißen, wieder Paarungen zu bilden und weitere freie Radikale zu bilden. Eine Kettenreaktion entsteht – und somit oxidativer Stress.

Vitamin C ist in der Lage, aggressive freie Radikale auszuschalten und diese Kettenreaktion zu unterbrechen. Vitamin C spielt also eine wichtige Rolle bei:

  • der Abwehr von Krankheitserregern wie z. B. Viren
  • der Bewältigung von allergischen Reaktionen
  • dem Aufbau des Bindegewebes
  • der Bildung von bestimmen Botenstoffen und Hormonen
  • der Unterstützung der Eisenaufnahme im Darm
  • der Erhöhung der Stresstoleranzgrenze
  • dem Schutz vor Arteriosklerose
  • der Energiegewinnung und Entgiftung
  • der Blutbildung
  • der Wundheilung

Eine Infusionstherapie besteht aus 5-10 Infusionen, 1-2 x die Woche nach Anamneseerhebung.